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Vorwehen


Mit den Vorwehen beginnt die allererste Geburtsphase, in der die Frau nur leichte, wenig schmerzhafte und unregelmäßige Kontraktionen verspürt.
In dieser Phase löst sich normalerweise der Schleimpfropf. Der mit rötlichen oder rosa Fäden (Bluttropfen aus den geplatzten Kapillargefäßen) durchzogene visköse Pfropf hat bisher den Muttermund zusammengehalten und nach außen isoliert.

Gleichzeitig spüren Sie vielleicht menstruationsähnliche Schmerzen in der unteren Rückengegend. Häufig "geht das Fruchtwaßer ab". Das bedeutet, daß die Membran des Fruchtwaßersacks, der den Fetus im Uterus umschließt, reißt und Fruchtwaßer austritt.
Das sind alles Anzeichen dafür, daß die Wehentätigkeit einsetzt.

Um zu wißen, wann Sie sich auf den Weg ins Krankenhaus machen sollten, müßen Sie die Häufigkeit und die Dauer der Wehen meßen.
Die Häufigkeit wird durch Meßen der Wehenpausen kontrolliert (in der Frühphase 30-15 Minuten). Die Wehendauer erstreckt sich vom Anfang bis zum Ende einer Wehe (in der Frühphase 15-20 Sekunden).

Wenn die Wehen in Intervallen von etwa 10 Minuten aufeinander folgen und 40-50 Sekunden dauern, sollten Sie ins Krankenhaus gehen.

Warten Sie nicht zu lange, wenn:

  • die Fruchtblase platzt
  • hellrotes Blut austritt, das möglicherweise auf eine Plazentaablösung zurückgeht; hier liegt Gefahr im Verzug!die werdende Mutter
  • in Angst gerät. Viele Gebärende ziehen es vor, während der Wehen in den eigenen vier Wänden zu bleiben, andere
  • fühlen sich im Krankenhaus sicherer: Entscheidend ist, daß Sie sich gut aufgehoben fühlen
Page created on: 03/09/2012
Last modified on: 03/09/2012
 
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